Sechs Stellen zwischen Lieferant und Kunde, die wir bei Händlern und Markenherstellern immer wieder finden.
Was wir daraus machenWareneingang, Umlagerung und Verkauf erfasst, wie sie passieren — ein Bestand, der stimmt, für Lager, Filiale und Shop.
01
Bestand, der zweimal existiert.
Im System steht eine Zahl, im Regal eine andere. Verkauft wird, was das System glaubt — und der Kunde bekommt eine Absage.
Was wir daraus machenBestellvorschläge aus Abverkauf, Saison und Lieferzeit — der Einkäufer prüft und entscheidet, statt zu rechnen.
02
Nachbestellung nach Gefühl.
Der Einkäufer kennt seine Artikel. Saison, Aktion, Wetter, Lieferzeit — das rechnet er im Kopf. Fällt er aus, bestellt jemand zu viel oder zu spät.
Was wir daraus machenEin Agent liest Lieferantendaten, gleicht sie ab, füllt Lücken und legt den Artikel an — Menschen prüfen nur die Ausnahmen.
03
Artikeldaten in zwanzig Formaten.
Jeder Lieferant schickt Stammdaten, Bilder und Preise anders. Bis ein Artikel online ist, haben drei Leute daran gearbeitet.
Was wir daraus machenEinkauf, Wettbewerb und Abverkauf zusammengeführt: Preisvorschläge mit Begründung, die der Verantwortliche freigibt.
04
Preise, die niemand nachhält.
Einkaufspreise ändern sich, Wettbewerber auch. Verkaufspreise werden angepasst, wenn jemand Zeit hat — und Marge geht verloren, ohne dass es jemand sieht.
Was wir daraus machenRetouren beim Eingang erkannt und bewertet — mit Kamera und Regeln, die Ihre besten Leute mitgeschrieben haben.
05
Retouren, die Handarbeit bleiben.
Jede Rücksendung wird geöffnet, geprüft, erfasst, sortiert. Was noch verkäuflich ist, entscheidet, wer gerade da ist.
Was wir daraus machenEin Assistent, der Bestellung, Bestand und Regeln kennt und die Antwort gibt — im Portal, per Mail, am Telefon. Der Mensch übernimmt den Rest.
06
Service, der dieselben Fragen beantwortet.
Wo ist meine Bestellung, gibt es das in Größe, kann ich das zurückgeben: Jeder Tag, dieselben Fragen, per Mail, Telefon und Chat.