Logistik · Spedition, Lager, Kontraktlogistik

Was nicht disponiert ist, steht.

Touren, Lager, Zoll, Kundenanfragen: In der Logistik entscheidet sich jeden Morgen neu, ob der Tag läuft. Die Disposition weiß es — im Kopf, am Telefon, in drei Bildschirmen.

Wir bringen AI dorthin, wo Disponenten, Lagerleiter und Sachbearbeiter heute Zeit verlieren: in Auftrag, Tour, Lager und Dokument.

Disposition, Morgenschicht

Der Tag beginnt mit einem Stau im Postfach.

Aufträge kommen per Mail, Portal und Telefon, in jedem Format anders. Bevor der erste LKW rollt, hat die Disposition abgetippt, nachgefragt und umgeplant. Im Lager zählt jemand, was das System anders weiß. Und der Zoll wartet auf ein Dokument, das noch jemand suchen muss.

Wir setzen dort an, wo der Tag hakt: Aufträge, die sich selbst anlegen, Touren, die mit den Daten planen, die da sind, Bestände, die stimmen, Dokumente, die fertig sind, bevor jemand fragt.

Wo es in der Logistik hakt.

Sechs Stellen zwischen Auftrag und Zustellung, die wir bei Spediteuren und Lagerbetreibern immer wieder finden.

Was wir daraus machenEin Agent liest Aufträge aus Mail und PDF, legt sie im System an und fragt nur nach, wenn etwas fehlt.

01

Aufträge in jedem Format.

Mail, Portal, Anruf, Fax: Jeder Kunde schickt anders. Alles wird abgetippt, Rückfragen gehen per Telefon, Fehler fallen beim Fahrer auf.

Was wir daraus machenTourenvorschläge aus Aufträgen, Fahrzeugen und Zeitfenstern — der Disponent entscheidet, statt von vorn zu beginnen.

02

Touren nach Erfahrung.

Der Disponent kennt seine Fahrer, Kunden und Straßen. Fällt er aus, plant jemand mit weniger Wissen — und die Touren werden länger.

Was wir daraus machenWareneingang, Umlagerung und Kommissionierung erfasst, wie sie passieren — und ein Bestand, der stimmt, ohne Zählen.

03

Bestand, der nicht stimmt.

Der Bestand im System und der im Regal sind zwei Zahlen. Gesucht wird zu Fuß, geliefert wird, was gerade auffindbar ist.

Was wir daraus machenDokumente entstehen aus dem Auftrag, im Format des Empfängers, geprüft, bevor der Fahrer sie braucht.

04

Zoll und Dokumente auf Zuruf.

Frachtbrief, Zollanmeldung, Gefahrgut, Nachweise: Jedes Dokument entsteht neu, jedes Mal von Hand, oft im letzten Moment.

Was wir daraus machenEin Assistent, der Sendung, Tour und Status kennt und die Antwort gibt — im Portal, per Mail, am Telefon.

05

Wo ist meine Sendung?

Kunden rufen an, Sachbearbeiter suchen in drei Systemen, der Fahrer wird angerufen. Jede Anfrage kostet mehrere Leute Zeit.

Was wir daraus machenRoboter, die mit Unordnung klarkommen, dort, wo Wege lang und Teile verschieden sind — und Menschen, die nicht mehr laufen müssen.

06

Lagerarbeit mit langen Wegen.

Kommissionieren, Umpacken, Palettieren — bei wechselnden Artikeln und Behältern bleibt es Handarbeit mit weiten Wegen.

Ein Dispo-Board, das sich füllt.

Vier Spalten, ein Morgen. So beginnt ein Tag mit AI in der Disposition — und jede Karte zeigt, wer sie angelegt hat.

Eingang

Bestellung per Mailgelesen, angelegtAgent
Portal-Auftraggelesen, angelegtAgent
Anruf, Nachlieferungnotiert, Rückfrage offenDisposition

Geplant

Tour NordVorschlag aus ZeitfensternVorschlag · geprüft
Tour SüdVorschlag, ein Halt getauschtVorschlag · geändert
Sonderfahrtvon Hand geplantDisposition

Unterwegs

Tour NordFrachtbriefe fertig, Zoll gemeldetDokumente · Agent
Tour WestVerspätung erkannt, Kunde informiertAssistent

Zugestellt

Tour OstAblieferbeleg erfasstFahrer-App
Anfrage „Wo ist …?"beantwortet, ohne AnrufAssistent

Karten mit „Agent" oder „Assistent" hat niemand angefasst. Karten mit „Disposition" bleiben Menschenarbeit — bewusst.

Was wir in der Logistik bauen.

Sechs Leistungen, die bei Spediteuren und Lagerbetreibern am häufigsten den ersten Schritt machen.

01

Aufträge und Dokumente ohne Abtippen.

Ein Agent liest Aufträge aus Mail und PDF, legt sie an und erzeugt Frachtbrief, Zoll und Nachweise.

Agentic AI
02

Touren mit den Daten, die da sind.

Aufträge, Fahrzeuge, Zeitfenster und Erfahrung zusammengeführt — Vorschläge, die der Disponent prüft.

Data & AI
03

Lagerarbeit mit weniger Wegen.

Kommissionieren, Umpacken, Palettieren mit Robotern, die mit wechselnden Artikeln klarkommen.

Physical AI & Robotics
04

Wareneingang, der sieht.

Kameras erfassen Paletten, Etiketten und Schäden beim Eingang — der Bestand stimmt von Anfang an.

Computer Vision
05

Das Kundenportal, das Antworten gibt.

Sendungsstatus, Dokumente und Anfragen an einem Ort — gebaut um Ihre Prozesse, nicht um ein Standardprodukt.

Custom Solutions
06

Betrieb rund um die Uhr.

Portale, Schnittstellen und Agenten überwacht und gepflegt — auch nachts, wenn die LKW fahren.

Managed Services

Womit fängt Ihr Morgen an?

Erzählen Sie uns, wo in Disposition, Lager oder Sachbearbeitung die erste Stunde verloren geht. Wir sagen Ihnen im Erstgespräch, was davon AI abnimmt.

FAQ.

Unsere Kunden schicken Aufträge in zwanzig Formaten. Muss das erst vereinheitlicht werden?

Nein. Der Agent liest Mail, PDF und Portal so, wie sie kommen, und legt an, was er sicher versteht. Nur der Rest kommt als Rückfrage.

Wir haben ein Transportmanagementsystem. Wird das ersetzt?

Nein. Wir bauen darum herum: Aufträge landen im TMS, Vorschläge kommen aus den Daten des TMS, Dokumente entstehen aus dem TMS-Auftrag. Das System bleibt Ihr System.

Was ist mit Zoll, Gefahrgut und Nachweispflichten?

Dokumente entstehen aus dem Auftrag und werden gegen Regeln geprüft, bevor sie zum Fahrer gehen. Die Verantwortung bleibt bei Ihren Zollbeauftragten — mit weniger Nachtarbeit.

Funktioniert das im Lager mit wechselnden Artikeln?

Genau dort. Roboter, die sehen und greifen, brauchen keine feste Programmierung je Artikel. Wo es sich nicht lohnt, bleibt es Handarbeit — das sagen wir Ihnen vorher.

Lohnt sich das für einen mittelständischen Spediteur?

Ein Auftragsagent oder ein Dokumentenassistent ist ein überschaubares Projekt mit klarem Nutzen für die Leute, die heute abtippen. Wir fangen mit einem Prozess an — und rechnen ehrlich, ob der nächste sich trägt.