AGENTIC
AI.

Ein Agent bekommt ein Ziel. Und liefert das Ergebnis.

Chatbots antworten. Ein Agent plant einen Ablauf, fragt Ihre Systeme ab, entscheidet im gesetzten Rahmen und liefert das Ergebnis — ohne auf den nächsten Prompt zu warten. Wir bauen solche Agenten dort, wo sie im Mittelstand wirklich Arbeit abnehmen: in Prozessen, die heute Menschen nur deshalb erledigen, weil Systeme nicht miteinander sprechen.

Links eine Sprechblase mit drei Punkten, rechts ein Roboter, der ein abgestempeltes Dokument übergibt

Was ein Agent übernimmt.

Ein Agent ist kein besserer Chatbot. Er ist ein digitaler Mitarbeitender für klar umrissene Aufgaben — mit Zugriff auf Ihre Systeme und klaren Grenzen.

Ein Roboter prüft mit der Lupe einen Stapel Rechnungen

Backoffice.

Rechnungen prüfen, gegen Bestellung und Lieferschein abgleichen, Unstimmigkeiten klären und Freigaben vorbereiten. Der Mensch entscheidet nur noch die Ausnahmen.

Ein Roboter am Servicetresen übergibt ein Dokument mit Haken

Service.

Anfragen verstehen, im ERP oder CRM nachsehen, die Antwort mit Belegen liefern — ohne Weiterleitung. Was der Agent nicht sicher weiß, geht mit Vorschlag an den Kollegen.

Ein Roboter mit Taschenlampe repariert nachts ein blinkendes Server-Rack

Operations.

Störung erkennen, Ursache eingrenzen, Gegenmaßnahme anstoßen — inklusive Ticket, Benachrichtigung und Dokumentation. Nachts genauso wie tagsüber.

So arbeitet ein Agent.

Ein Agent bekommt ein Ziel, keinen Klickpfad. Er zerlegt die Aufgabe in Schritte, ruft die nötigen Systeme auf, prüft Zwischenergebnisse und holt sich Freigabe, wo Sie es festgelegt haben. Jeder Schritt wird protokolliert — nachvollziehbar für Fachbereich und Prüfung.

Human-in-the-Loop ist kein Notnagel, sondern eine Designentscheidung: Welche Entscheidungen ein Agent allein trifft und welche ein Mensch freigibt, legen wir vorher gemeinsam fest.

agent · invoice-check #4821

  1. 1Goal received: check incoming invoice against purchase order
  2. 2Fetching order 88-2210 from ERP1 request · order found
  3. 3Comparing 12 line items
  4. 4Mismatch found: line 7 quantityordered 40 · invoiced 44
  5. 5Drafting clarification e-mail to supplier
  6. !Waiting for human approvalamount above your limit
  7. 6Approved · e-mail sent · payment on hold
  8. 7Case closed · logged for audit

Wie wir vorgehen.

01

Auswählen.

Am Ende liegt vorDer erste Use Case mit Hebel, Systemzugängen und Freigabelogik — bevor eine Zeile Code entsteht.

02

Bauen.

Am Ende läuftEin Agent im Testbetrieb mit echten Daten, Protokoll und Freigabeschritten.

03

Betreiben & skalieren.

Am Ende arbeitetDer Agent im Tagesgeschäft — überwacht, dokumentiert, erweiterbar. Der nächste baut auf demselben Fundament auf.

Ein Roboter zeigt auf ein hervorgehobenes Kästchen in einem Flussdiagramm

Am Ende liegt vorDer erste Use Case mit Hebel, Systemzugängen und Freigabelogik — bevor eine Zeile Code entsteht.

1 / 3

Prozesse begehen.

Wo wird heute weitergereicht, kopiert, nachgefragt? Wir schauen dort hin, wo Arbeit liegen bleibt.

Eine Waage wiegt einen Stapel Formulare gegen ein kleines Zahnrad

2 / 3

Hebel bewerten.

Aufwand, Fehlerkosten, Datenzugang: Was trägt einen Business Case, was ist nur nett?

Ein Roboter reicht ein Dokument, eine Person setzt den Freigabestempel

3 / 3

Freigaben festlegen.

Was darf der Agent allein entscheiden, wo entscheidet ein Mensch? Das steht fest, bevor gebaut wird.

Ein Roboter wird auf der Werkbank zusammengebaut, Kabel führen zu drei Servern

Am Ende läuftEin Agent im Testbetrieb mit echten Daten, Protokoll und Freigabeschritten.

1 / 3

Zugänge anbinden.

ERP, CRM, Mail, Schnittstellen — sauber, protokolliert und jederzeit rückholbar.

Ein Roboter hakt eine Checkliste ab, eine Person schaut ihm über die Schulter

2 / 3

Testbetrieb mit echten Daten.

Jede Entscheidung wird mitgeschrieben und von Ihren Leuten geprüft.

Dokumente laufen über ein Band durch eine Schranke, eine Person hält eines an

3 / 3

Kontrolle einbauen.

Freigabeschritte genau dort, wo sie hingehören — nicht überall, nicht nirgends.

Drei gleiche Roboter auf einem Band, der erste arbeitet schon am Schreibtisch

Am Ende arbeitetDer Agent im Tagesgeschäft — überwacht, dokumentiert, erweiterbar. Der nächste baut auf demselben Fundament auf.

1 / 3

Überwachen.

Jede Entscheidung sichtbar, Kosten im Blick, Auffälligkeiten melden sich selbst.

Ein Roboter dreht an Reglern, auf dem Bildschirm steigt eine Kurve

2 / 3

Verbessern.

Grenzfälle werden zu Regeln, Regeln werden besser — mit Ihrem Feedback im Takt.

Zwei Roboter an derselben Steckdosenleiste, einer arbeitet schon, der zweite wird angeschlossen

3 / 3

Den nächsten Agenten anschließen.

Dieselben Zugänge, dieselben Regeln, deutlich weniger Aufwand als beim ersten.

Autonom heißt nicht unbeaufsichtigt.

Eine Roboterhand und eine Menschenhand halten gemeinsam einen Stempel

Freigaben, wo es zählt.

Beträge, Kundendaten, Vertragsänderungen: Wir legen mit Ihnen fest, ab wann ein Mensch entscheidet. Der Agent bereitet vor — der Mensch gibt frei.

Ein Roboter mit gläsernem Bauch, in dem Zahnräder und eine Checkliste sichtbar sind

Jede Entscheidung nachvollziehbar.

Was der Agent wann und warum getan hat, steht im Protokoll — für Fachbereich, Revision und EU AI Act. Kostenlimits und Not-Aus inklusive.

Welcher Prozess soll der erste sein?

Sagen Sie uns, wo heute Menschen nur weiterreichen — wir sagen Ihnen, ob ein Agent das übernimmt.

FAQ.

Was unterscheidet einen Agenten von einem Chatbot?

Ein Chatbot beantwortet eine Frage. Ein Agent bekommt ein Ziel, zerlegt es in Schritte, greift auf Ihre Systeme zu, prüft Zwischenergebnisse und liefert das fertige Ergebnis — mit Protokoll. Er arbeitet, statt zu antworten.

Welche Prozesse eignen sich für den Anfang?

Wiederkehrende Abläufe mit klaren Regeln und ein paar Ausnahmen, die über mehrere Systeme laufen und deren Erfolg messbar ist: Rechnungsprüfung, Serviceanfragen, Stammdatenpflege, Störungsmeldungen. Genau dort nimmt ein Agent sofort spürbar Arbeit ab.

Was passiert, wenn der Agent einen Fehler macht?

Ein Agent darf nur, was wir vorher definiert haben — mit Freigabeschwellen, Kostenlimits und Not-Aus. Jeder Schritt steht im Protokoll und lässt sich zurücknehmen. Deshalb startet jeder Agent im Testbetrieb mit echten Daten, bevor er Entscheidungen im Tagesgeschäft trifft.

Brauchen wir dafür eine neue IT?

Nein. Agenten docken über Schnittstellen an das an, was Sie haben — ERP, CRM, Mail, Ticketsystem. Sie laufen auf Ihrer Infrastruktur oder in der Cloud Ihrer Wahl; die Daten bleiben, wo sie hingehören.

Wie lange dauert es bis zum ersten Agenten?

Die Auswahl des ersten Use Cases dauert wenige Wochen, der erste Agent im Testbetrieb folgt in Wochen, nicht Monaten — abhängig von Schnittstellen und Datenlage. Im Erstgespräch nennen wir Ihnen eine ehrliche Schätzung für Ihren Fall.