CLOUD.

Was läuft bei Ihnen noch im Keller?

Der Server im Keller hat lange gereicht. Jetzt brauchen neue Anwendungen und AI Rechenleistung, die mitwächst, Sicherheit, die jemand rund um die Uhr pflegt, und Kosten, die man sehen kann. Wir bringen in die Cloud, was dort besser läuft — und lassen im Haus, was dort hingehört. Ohne Dogma, mit Plan.

Eine kleine Fabrik, auf deren Dach eine Wolke wie ein Deckel andockt

Was in die Cloud gehört — und was nicht.

Nicht alles muss umziehen. Aber das, was umzieht, soll danach besser laufen als vorher: schneller, sicherer, günstiger im Betrieb.

Ein Server-Rack wird auf einem Anhänger eine Rampe hinauf in eine Wolke gezogen

Infrastruktur.

Server, Netz, Backup und Zugriff — bei AWS, Azure, Google oder einem europäischen Anbieter. Aufgebaut als Code, damit jede Umgebung reproduzierbar ist, nicht handgestrickt.

Ein Umzugsteam trägt ein Anwendungsfenster über eine Leiter in eine Wolke

Anwendungen.

Bestehende Anwendungen migrieren, neue cloud-nativ bauen: in Containern, mit automatischen Deployments und ohne Wochenend-Wartungsfenster.

Ein Roboter steckt ein Kabel in eine Steckdose, die in einer Wolke sitzt

AI-Workloads.

Rechenleistung für Modelle und Agenten nach Bedarf — mit Daten, die verschlüsselt und regionsgebunden bleiben, und Kosten, die pro Anwendungsfall sichtbar sind.

Wächst mit. Schrumpft mit.

Im eigenen Rechenzentrum kaufen Sie für die Spitze — und zahlen das ganze Jahr dafür. In der Cloud läuft, was gerade gebraucht wird. Die Last folgt dem Bedarf, nicht der Spitze.

Der Haken: Wer nicht misst, zahlt trotzdem für Leerlauf. Deshalb gehören Budgets, Alarme und automatisches Abschalten von Anfang an dazu.

capacity · eu-central4 instances running

you pay for what runs · idle instances shut down automatically

Wie wir vorgehen.

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Eine Person mit Lupe über einer Karte verbundener Gebäude

Am Ende liegt vorDie Landkarte Ihrer Anwendungen und Daten — mit Abhängigkeiten, Risiken und dem, was heute wirklich kostet.

Landschaft prüfen.

Welche Anwendungen laufen wo, wer hängt von wem ab, was kostet der Betrieb heute wirklich? Wir schauen uns Ihre Landschaft an, bevor jemand über Anbieter spricht.

02

Ein Wegweiser, dessen Pfeile zu einer Wolke und zu einem Haus zeigen

Am Ende liegt vorDas Zielbild mit Migrationspfad: was wohin, in welcher Reihenfolge — und was bewusst im Haus bleibt.

Zielbild & Pfad.

Was zieht um, was bleibt, was wird ersetzt — und in welcher Reihenfolge, damit der Betrieb nie steht? Dazu Anbieter, Region, Sicherheit und ein Kostenmodell, das die Geschäftsführung versteht.

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Eine kleine Fabrik auf Rädern wird eine Rampe hinauf in eine Wolke geschoben

Am Ende läuftIhre Landschaft in der Cloud — überwacht, mit Budgets und Alarmen, und einem Team, das sie betreiben kann.

Migrieren & betreiben.

Schritt für Schritt, Anwendung für Anwendung — mit Rückweg, falls etwas hakt. Danach Monitoring, Kostenkontrolle und Übergabe an Ihr Team oder an unseren Betrieb.

In der Cloud — und trotzdem Herr im Haus.

Eine Wolke mit Vorhängeschloss, eine Person hält den Schlüssel

Ihre Daten, Ihr Standort, Ihr Schlüssel.

Region in Europa, Verschlüsselung mit Schlüsseln, die bei Ihnen liegen, und Zugriffsrechte, die Sie selbst verwalten. Wer wann auf was zugreift, bleibt nachvollziehbar.

Eine Wolke mit Preisschild, eine Person dreht einen Regler herunter

Kosten sichtbar, nicht überraschend.

Budgets je Anwendung, Alarme bei Ausreißern, automatisches Abschalten, was nicht gebraucht wird. Die Rechnung am Monatsende überrascht niemanden.

Was steht bei Ihnen noch im Serverraum?

Wir rechnen mit Ihren Zahlen — und sagen, wo die Cloud nicht günstiger wird.

FAQ.

Public, Private oder Hybrid — was passt zu uns?

Das entscheidet Ihr Betrieb, nicht der Anbieter. Viele Mittelständler fahren hybrid: sensible Systeme und Maschinendaten bleiben im Haus, alles, was Skalierung oder Erreichbarkeit braucht, läuft in der Public Cloud. Wir legen die Grenze gemeinsam fest — nachvollziehbar begründet.

Ist die Cloud sicher genug für unsere Kundendaten?

Mit europäischer Region, Verschlüsselung und Schlüsseln in Ihrer Hand ist die Cloud in der Regel besser abgesichert als ein Serverraum, den ein Kollege nebenbei betreut. Entscheidend ist die Konfiguration — und die bauen wir so, dass sie Prüfern standhält.

Lohnt sich das für ein kleineres Unternehmen?

Gerade dann: Sie zahlen für das, was läuft, statt für Hardware, die die meiste Zeit wartet. Und Sie bekommen Sicherheit, Backup und Updates, für die sonst eine eigene Stelle nötig wäre. Wir fangen mit dem an, was den größten Unterschied macht.

Was kostet die Cloud im Vergleich zu eigenen Servern?

Das hängt davon ab, was Sie betreiben und wie gleichmäßig die Last ist. Wir rechnen es vor dem Umzug mit Ihren echten Zahlen durch — inklusive der versteckten Kosten des Eigenbetriebs — und sagen ehrlich, wo die Cloud nicht günstiger wird.

Kommen wir da auch wieder raus?

Ja. Wir bauen mit offenen Standards, Containern und Infrastruktur als Code, damit ein Anbieterwechsel oder der Rückweg ins Haus möglich bleibt. Die Exit-Strategie steht im Zielbild — nicht erst, wenn es brennt.